Olivenöl fürs Baby: mildes Öl mit gesunden Fetten in kleiner Menge
Olivenöl ist ein mildes Pflanzenöl mit einfach ungesättigten Fettsäuren, das in kleiner Menge gut in die Beikost passt. Wir zeigen, ab wann es passt, worauf du achtest und wie du es babygerecht einsetzt.
Olivenöl ist ein mildes bis fruchtiges Pflanzenöl aus Oliven, das reich an einfach ungesättigten Fettsäuren ist und in der mediterranen Küche eine zentrale Rolle spielt. In kleiner Menge passt es gut in die Beikost und liefert gesunde Fette und Energie. Da es weniger Omega-3 als Rapsöl enthält, wechselst du am besten zwischen beiden Ölen ab. Dieser Ratgeber zeigt, ab wann es passt, worauf du achtest und wie du es babygerecht einsetzt.
Warum Olivenöl etwas fürs Baby ist
Olivenöl liefert einfach ungesättigte Fettsäuren, die zur Energieversorgung beitragen und die Aufnahme fettlöslicher Vitamine unterstützen, wie der Ratgeber zu gesunden Fetten erklärt. Da es weniger Omega-3 enthält als Rapsöl, das viel davon liefert, kombinierst du beide am besten, wie der Ratgeber zu Omega-3 in der Beikost erläutert. Ein mildes Öl verändert den Geschmack des Breis kaum. So bekommt dein Baby gesunde Fette aus verschiedenen Quellen.
Worauf du bei Olivenöl achtest
Wähle ein mildes Olivenöl, da kräftige, herbe Sorten Babys oft zu intensiv schmecken. Rühre etwa einen Teelöffel in selbst gekochte Portionen und dosiere es sparsam, aber regelmäßig. Achte darauf, dass die Beikost insgesamt nicht zu fettarm ist, denn Babys brauchen mehr Fett als Erwachsene. Salz und Zucker gehören nicht dazu, wie der Ratgeber zu Salz in der Beikost erklärt. Für ein gutes Fettsäureverhältnis wechselst du mit Rapsöl ab.
Wie du Olivenöl babygerecht einsetzt
Olivenöl ist ein vielseitiges Beikost-Fett für den regelmäßigen Einsatz. Ein kleiner Teelöffel lässt sich in Gemüsebrei, Kartoffelpüree oder Nudeln einrühren oder über gegartes Fingerfood träufeln, wo es gesunde Fette und Energie liefert. Wichtig ist, ein mildes Öl zu wählen, es sparsam, aber regelmäßig zu dosieren, mit Rapsöl abzuwechseln und ohne Salz und Zucker zuzubereiten. So wird Olivenöl zu einem festen Baustein der Beikost.
Fazit
Olivenöl ist ein mildes Öl mit einfach ungesättigten Fetten und passt von Beikoststart an in kleiner Menge in selbst gekochte Mahlzeiten. Wichtig ist, ein mildes Öl zu wählen, etwa einen Teelöffel pro Portion einzurühren, mit Rapsöl abzuwechseln und ohne Salz und Zucker anzubieten. So wird Olivenöl zu einem festen Baustein für den Babyteller.
Dieser Artikel ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei Fragen zur Ernährung deines Babys wende dich an deine Kinderärztin oder deinen Kinderarzt.
Häufige Fragen
Ab wann darf mein Baby Olivenöl essen?
Olivenöl kannst du ab dem Beikoststart in kleiner Menge in selbst gekochte Mahlzeiten geben, etwa ab dem fünften bis siebten Monat, sobald dein Baby die Reifezeichen zeigt. Ein kleiner Teelöffel pro Portion liefert gesunde Fette und Energie.
Ist Olivenöl für Babys geeignet?
Olivenöl ist gut geeignet, da es einfach ungesättigte Fettsäuren liefert und mild schmeckt. Es enthält allerdings weniger Omega-3 als Rapsöl, weshalb du am besten zwischen beiden Ölen abwechselst. Wähle ein mildes Öl, da kräftiges nativ extra herb schmecken kann.
Wie verwende ich Olivenöl babygerecht?
Rühre etwa einen Teelöffel mildes Olivenöl in Brei, Gemüse oder Kartoffeln oder träufle es über gegartes Fingerfood. Dosiere es sparsam, aber regelmäßig und kombiniere es mit Rapsöl für ein gutes Fettsäureverhältnis.





